Für alle die gern kochen und vor allem leidenschaftlich mit Genuss essen ist eine Pfeffermühle ein Muss. Bei mir hat es auch eine gewisse Zeit gedauert, bis ich den Unterschied von frisch gemahlenem Pfeffer und fertig gemahlenen Pfeffer herausgefunden habe. Seitdem ich aber eine Pfeffermühle habe, konnte ich den Unterschied direkt vergleichen. Der fertig gemahlene Pfeffer schmeckt überhaupt nicht nach Pfeffer. Das liegt aber daran sobald er gemahlen oder gemörsert ist, sollte er schnellstmöglich verbraucht werden, denn er verliert sehr schnell an dem typischen Pfeffer Geschmack.

Im Laufe der Jahre habe ich mich natürlich auch mit den verschiedenen Pfeffersorten beschäftigt und meistens habe ich auch 3-5 verschiedene Sorten vorrätig.
Meine Pfeffersorten:

  • Schwarzer Pfeffer
  • Roter Pfeffer
  • Langer Pfeffer

Pfeffermühle – Einsatz in meiner Küche

Natürlich habe ich nicht für alle verschiedenen Sorten eine Pfeffermühle. Für den am meist gebrauchten schwarzen Pfeffer habe ich diese Pfeffermühle.
Alle anderen Pfeffersorten zerstoße ich in meinem Mörser und verwende diese für die unterschiedlichsten Gewürzmischungen. Doch nun zu meiner am meisten verwendeten Pfeffermühle. Ich habe mir eine elektrische geleistet, das hat den Vorteil dass man nur eine Hand braucht. Weiterhin braucht man bei dieser elektrischen Pfeffermühle auch keinen Knopf zu drücken. Man braucht diese einfach nur umzudrehen und schon fängt sie an zu mahlen, sehr praktisch. Ebenfalls lässt sich durch einfaches verstellen der Tellschraube am Auswurf die Korngröße verändern. Bei einem Steak darf es ruhig mal etwas grobkörniger sein als bei einer Tomate.
Nachteil dieser elektrischen Pfeffermühle – man benötigt immer AAA Batterien und zwar 6 Stück. Ungefähr 8 Wochen kommt man mit frischen Batterien aus, bei täglichem Gebrauch.

Fazit: Bereut habe ich den Kauf dieser elektrischen Pfeffermühle bisher niemals. Ich kann nur jeden diese Pfeffermühle empfehlen und Sie erleben einen neuen Pfeffer-Genuss.

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