• 500 g mehlig kochende Kartoffeln
  • 2 Eigelbe
  • 9 EL Mehl
  • Salz Muskat
  • Butterschmalz

Schupfnudeln sind eine süddeutsche Spezialität und werden traditionell per Hand geformt. Man kann sie süß mit Zucker, Mohn oder Apfelmus, als auch deftig mit Speck und Sauerkraut servieren.
Außerdem werden Schupfnudeln auch gerne als würzige Beilage zu den verschiedensten Gerichten gereicht.

  • Zuerst die Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, dann abgießen und im 150 °C heißen Backofen ca. 10 Minuten ausdampfen lassen.
  • Dann schälen sie die Kartoffeln und drücken sie durch diese Kartoffelpresse.
  • Das Mehl, die Eigelbe, Salz und ein wenig geriebene Muskatnuss dazugeben und schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. Der Teig sollte fest jedoch geschmeidig sein.
  • Anschließend den Teig 20 Minuten ruhen lassen.
  • Dann aus dem Teig mit bemehlten Händen kleine Teigröllchen formen. Die Form der Schupfnudel ist in der Mitte dick und an den Enden dünn auslaufend.
  • In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen, mit Salz würzen und die Schupfnudeln dann bei geringer Wärmezufuhr garen. Wenn die Nudeln oben schwimmen sind sie fertig.
  • Die Schupfnudeln mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser in ein Sieb geben und mit kaltem Wasser kurz abschrecken.
  • Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Nudeln von beiden Seiten kurz goldgelb braten.
  • Als kleiner Tipp, man kann die Schupfnudeln wunderbar vorbereiten und kurz vor dem Servieren erst braten.

Ich habe meine Schupfnudeln mit scharfem Sauerkraut serviert.